"If Only I Were Not Obliged to Manifest"
Blanchot, Beckett, Adorno ...Negative Ästhetik - was am Boden der dialektischen Zwickmühle gefunden werden kann, ist Heimweh nach der alles erklärenden Theologie. Ich höre nicht auf zu suchen...grabe..grabe..grabe...
Immer mit dem Gefühl, noch nicht angekommen zu sein. Unruhe in Permanenz. Ab-arbeiten am Leben. Ewige Suche nach Wertschöpfung und am Ende jeden Tages die bohrende Kassensturz-Frage: Hat es sich "gelohnt"?
DAS entscheidet sich - entgegen der weit verbreiteten Vorstellung - eben nicht daran, wie viel Geld am Ende des Tages in der Kasse ist, sondern erst im Nachhinein, frei nach Kierkegaard "Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden"

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